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Israel🕣

  • Begrüßung
  • Vorstellung
  • Austausch von Visitenkarten
  • Smalltalk: Übersicht
  • Bevorzugte Gesprächsthemen
  • Zu vermeidende Themen
  • Persönlicher Raum
  • Noch zu beachten
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Ein Staat im Südwesten Asiens. Offizieller Name – Staat Israel. Bevölkerung – 8,8 Millionen (Stand 2020). Hauptstadt – Jerusalem. Staatssprache – Hebräisch. Staatsform – parlamentarische Republik. Hauptreligion – Judentum.

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Israel

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Die Materialien auf dieser Website dienen ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Die Angaben sind allgemeiner Natur, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Beschreibung von Kulturen und sollten nicht als Stereotype oder universelle Regeln betrachtet werden. Kulturelle Praktiken und Vorstellungen verändern sich im Laufe der Zeit und können in verschiedenen Gemeinschaften variieren. Die Website-Administration übernimmt keine Garantie für Aktualität, Genauigkeit oder Anwendbarkeit der Materialien auf konkrete Situationen und haftet nicht für mögliche Folgen ihrer Verwendung. Die Informationen stellen keine Beratung dar (einschließlich psychologischer, rechtlicher oder sonstiger fachlicher Beratung) und sind kein Angebot.

Begrüßung

Israel ist ein multiethnischer Staat, in dem neben den Juden auch andere ethnische Gruppen leben, so dass es verschiedene Formen der Begrüßung gibt. Die traditionelle Form der Begrüßung in einem geschäftlichen Umfeld ist der Händedruck, der jedoch in den verschiedenen ethnischen Kulturen unterschiedlich aussehen kann.

Besonders deutlich werden die Unterschiede bei der Begrüßung von Menschen, die sich bereits gut kennen. So ist es für in Israel lebende Araber nicht unüblich, beim Händeschütteln den linken Arm um die Schulter ihres Gesprächspartners zu legen und dabei beide Wangen zu küssen.

Ein gebräuchlicher Gruß ist "Shalom", was so viel bedeutet wie "Für den Frieden", "Friede für dein Heim". Shalom" wird nicht nur bei der Begrüßung gesagt, sondern auch beim Abschied.

Körperlicher Kontakt zwischen den Geschlechtern wird von orthodoxen Juden ebenso wenig akzeptiert wie von Arabern aufgrund ihrer muslimischen Traditionen. Ausländische Frauen sollten daher auf die Initiative eines Mannes warten, bevor sie ihm die Hand zur Begrüßung reichen. Das Gleiche gilt für ausländische Männer, die in dieser Situation auf das Verhalten der Frau achten sollten.

Im Rahmen der geschäftlichen Veranstaltung dürfen die Teilnehmer ihre Ehefrauen nicht vorstellen, da dies in traditionellen arabischen Familien oder bei orthodoxen Juden nicht üblich ist.

Vorstellung

In Israel, wie auch in vielen anderen Ländern (vor allem im Westen), steht der Vorname vor dem Nachnamen einer Person. Auf amtlichen Formularen beispielsweise ist die Reihenfolge jedoch umgekehrt - zuerst der Nachname, dann der Vorname und oft ohne Komma dazwischen (wie in anderen Ländern üblich). Ein Führerschein für einen Mann namens Aaron Cohen würde zum Beispiel zuerst seinen Nachnamen - Co...

Austausch von Visitenkarten

Vorzugsweise sollte der Text der Visitenkarte auf einer Seite in Englisch und auf der anderen Seite in Hebräisch sein. Visitenkarten mit Gravur gelten als prestigeträchtiger.

In der Regel werden beim Erstkontakt Visitenkarten ausgetauscht. Orientieren Sie sich bei der Übergabe Ihrer Visitenkarte an Ihrem Partner in Israel.

Ausländische Frauen, die nach Israel kommen, sollten b...

Smalltalk: Übersicht

Israel ist ein Land mit vielen verschiedenen nationalen und ethnischen Kulturen. Juden stellen die Mehrheit der Bevölkerung, aber auch nichtjüdische Staatsangehörige, vor allem Araber, machen einen beträchtlichen Teil (bis zu einem Viertel der Gesamtbevölkerung) der Einwohner dieses Staates aus.

Darüber hinaus setzt sich die jüdische Bevölkerung aus Menschen aus verschiedenen Ländern zu...

Bevorzugte Gesprächsthemen

Bei den ersten Treffen stehen Themen im Zusammenhang mit der Persönlichkeit der Referenten im Vordergrund: Herkunft, Ausbildung, Wohnort etc. Darüber hinaus können Themen rund um Familie und (zuletzt) Beruf angesprochen werden. All dies wird dazu beitragen, einen potenziellen Partner besser zu verstehen.

Bei weiteren Treffen sind auch höfliche Fragen über die Familie willkommen - sie ze...

Zu vermeidende Themen

Persönliche Themen können als Tabuthemen eingestuft werden. Obwohl das Interesse an der Familie erwünscht ist, sollten detaillierte Fragen über die Familienbeziehungen und die Gesundheit der Familienmitglieder vermieden werden. Gespräche über Familienangelegenheiten sollten sehr allgemein gehalten werden.

Die Politik und insbesondere der arabisch-israelische Konflikt sowie die Aktivität...

Persönlicher Raum

Die Entfernung der bequemen Kommunikation in Israel ist geringer als beispielsweise in den Ländern Mittel- und Nordeuropas. Sie können während eines Gesprächs sehr nahe beieinander stehen. Es ist wichtig, nicht zu versuchen, diese Distanz zu vergrößern, indem Sie beispielsweise einen Schritt zurücktreten, da dies als unfreundliches Verhalten empfunden wird.

Israelis verwenden bei der Ko...

Noch zu beachten

Israel hat eine außergewöhnliche kulturelle Vielfalt. In geschäftlichen Situationen ist es möglich, Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, religiösen Überzeugungen und Bildungsniveaus zu treffen. Es ist wichtig, Ihre Rede sorgfältig zu überwachen und bewertende Kommentare zu vermeiden, um nicht versehentlich die Gefühle anderer zu verletzen.

Israel ist ein relativ jun...

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